Freimaurerei in der DDR

Freimaurerei_in_der_DDR_kIn den meisten totalitären Staatsformen der Geschichte war die Freimaurerei verboten. Diese Tatsache galt für das NS-Regime, die DDR, die Sowjetunion und gilt noch heute für die meisten islamisch regierten Staaten.

Das Thema „Freimaurer in der DDR“ ist noch niemals wirklich in Angriff genommen worden. Dies ist um so bedauerlicher, als die letzten Zeitzeugen inzwischen mit Sicherheit verstorben sind und Dokumente aus privaten Nachlässen vernichtet oder auseinandergerissen wurden.

Um zu verstehen, wie Freimaurer, die in der DDR lebten, fühlten und handelten, ist es unabdingbar auch die vorangegangene Zeit des Nationalsozialismus und der ungeheuerlichen Schrecken des Zweiten Weltkrieges zu reflektieren.

Es ist anzunehmen, dass nicht nur die allgemein bekannten Angriffe und Verleumdungen gegen die Freimaurerei, sondern auch das moralische Dilemma angesichts der Greueltaten dieser Zeit das (Unter-)Bewusstsein der Freimaurer dieser Zeit stark beeinflussten.

Die Leipziger Promovendin, Frau Franziska Böhl verschrieb sich dieses interessanten Thema. In Kooperation mit der Kölner Stiftung zur Förderung masonischer Forschung unterstützte der Leipziger Freimaurer Verlag dieses Vorhaben.

(Quelle: Geschichte der Freimaurerei in der Wikipedia, sowie Leipziger Freimaurer Verlag)

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Die Publikation zum Thema „Freimaurer in der DDR“ kann zum Preis von 2,50 € im Leipziger Freimaurerverlag erworben werden. (20 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Format: DIN A5 Schutzumschlag UV-Lack, glänzend)